Santander Bank – Schwerpunkt bei Konsumentenkrediten

Wer sich einen teuren Wunsch erfüllen möchte, der hat nicht immer das notwendige Geld. Manche Banken haben sich deswegen auf sogenannte Konsumentenkredite spezialisiert und bieten ihren Kunden entsprechende Kredite an.

Ein neues Auto, eine teure Reise oder eine neue Waschmaschine oder gar eine komplett neue Küche – manche Wünsche sind deutlich kostspieliger als andere. Und nicht immer ist sofort das notwendige Geld vorhanden, um sich einen so teuren Wunsch oder eine teure Anschaffung auch leisten zu können. Nicht selten bieten Warenhäuser deswegen mittlerweile die entsprechenden Finanzierungsleistungen gleich als Servicepaket mit dem Kauf der Ware an. Diese Finanzierungen werden möglich, weil die Warenhäuser mit Banken zusammenarbeiten, die sich auf solche sogenannten Konsumentenkredite spezialisiert haben. Eines dieser spezialisierten Bankhäuser ist beispielsweise die Santander Bank, die ihren Hauptsitz in einer Kleinstadt im Westen unseres Landes unterhält. Die Finanzierung von Konsumentenkrediten hat bei diesem Finanzdienstleister dabei durchaus bereits eine langjährige Tradition, denn gegründet wurde die Bank im Jahre 1957 zunächst als Absatzfinanzierungsgesellschaft für Autos. Gute zehn Jahre später wurde das Unternehmen dann zunächst in eine Aktiengesellschaft umgewandelt. Unter anderem kauften verschiedene Banken und Finanzdienstleister einen Großteil der Anteile. Nach mehreren Fusionen mit anderen Bankhäusern und Finanzdienstleistern zu Beginn des neuen Jahrtausends ist das Bankhaus unter seinem jetzigen Namen mittlerweile eine hundertprozentige Tochter einer anderen Bank. Weitere Fusionen sind inzwischen erfolgt. Die Finanzierung von Hausrat, Fahrzeugen und Reisen mit Krediten ist allerdings immer noch einer der Hauptgeschäftszweige des Finanzdienstleisters.

Allerdings ist das Geschäft mit den Konsumentenkrediten heute zwar nach wie vor ein wichtiges, aber schon länger nicht mehr das einzige Standbein des Bankhauses. Hinzu gekommen ist in der Zwischenzeit, unter anderem durch die Fusionen mit anderen Bankhäusern und Finanzdienstleistern, auch das Filial- und Direktbankengeschäft mit Privatkunden. Konkret bedeutet dies, dass Santander seine Dienstleistungen unter anderem per Online-Banking oder Telefon-Banking anbietet. Darüber hinaus gibt es heute rund 173 Filialen des Bankhauses, die geografisch über die gesamte Breite unseres Landes verteilt sind. Vor allem die wirtschaftlich sehr starken Ballungsräume gehören zu den bevorzugten Gebieten für Filialeröffnungen. Aber auch am Hauptsitz des Bankhauses gibt es nach wie vor eine Zweigniederlassung. Die Kundenkredite des Finanzdienstleisters belaufen sich heute auf eine Summe im zweistelligen Milliarden-Euro Bereich, ebenso wie die Summe der Einlagen und die Bilanzsumme, die bei weit über 20 Milliarden Euro liegt. Insgesamt arbeiten die knapp 2000 Mitarbeiter des Finanzdienstleisters in sieben verschiedenen deutschen Gesellschaften, die alle zur selben Gruppe gehören. Die Hauptverwaltung des Bankhauses befindet sich nach wie vor im Westen unseres Landes.

Auf die Sicherheit der Kundenanlagen legt das Bankhaus großen Wert. Aus diesem Grund ist der Finanzdienstleister unter anderem Mitglied in einem Einlagensicherungsfonds.